Wenn der Dosenöffner mal nicht da ist, hilft ein Katzensitter

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Im Moment haben wir die gleiche Situation – gut, dass wir jemanden haben, der sich während unserer Abwesenheit liebevoll um unserer Fellnasen kümmert.

Neben dem Katzensitter gibt es natürlich noch die Möglichkeit, die Katzen ins Tierheim zu bringen oder sie vorübergehend in eine Katzenpension umzuquartieren. Katzen sind allerdings Gewohnheitstiere und aus diesem Grund kommt diese Möglichkeit für uns nicht in Frage (außerdem habe ich hier im Umkreis auch noch keine Pension gefunden, in der ich meine Katzen bedenkenlos lassen würde).

Katzen sind Haus- und Menschenbezogen. Werden sie aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen, kann das zu großem Stress der Katzen führen. Es ist daher immer die bessere Wahl, die Katzen in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen.

Einen tollen Artikel dazu habe ich hier >>> gefunden.

Mulli, Klara und Quietschie haben bisher die Tage ohne uns gut überstanden. Gut, dass wir einen so tollen Menschen kennen, der unsere Katzen umsorgt, als wären es seine eigenen :-)

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