Verändertes Erbgut bei Katzen

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Das jahrtausendlange Zusammenleben von Mensch und Katze hinterließ Spuren im Erbgut bei Katzen. Bei Hauskatzen sind bsp.weise Erbanalagen verändert, die das Lernen und das Gedächtnis steuern. Außerdem erkannten die Forscher Besonderheiten wie Gen-Variationen (erklären die sehr guten Hör- und Sehfähigkeiten) und Besonderheiten Fettstoffwechsel (vermutlich herbeigeführt durch fleischintensive Nahrung).

Den ganzen Artikel könnt ihr bei spiegel.de lesen.

 

Bildquelle: von Andrea Arbogast (Gypsy holding my hand) [CC-BY-SA-2.0], via Wikimedia Commons

Das Video zum Freitag 66

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Eigentlich fangen Katzen ja Fische, aber in diesem Video ists umgekehrt. Aber keine Sorge, bei genauem Hinschauen sieht man am Ende, dass beide Katzen zurückweichen ;-)

 

die Katze winterfest machen

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Manche finden die dunkle und kühle Jahreszeit schön: Man kann sich zuhause auf die Couch kuscheln, es gibt Tee, Plätzchen und alles ist heimelig, während draußen das Laub raschelt und der Wind weht. Nun gut, jeder wie er mag. Ich bin eher der Sommertyp und kann den Wintermonaten nichts abgewinnen.

Nicht nur Katzen wollen ein warmes Zuhause - auch Flöhe

Nicht nur Katzen wollen ein warmes Zuhause – auch Flöhe

Dennoch muss man hier und dort ein paar Vorkehrungen treffen. Viele denken da sofort ans Auto: Winterreifen drauf, Ölwechsel und nochmal Frostschutz aufgießen.

Flohprophylaxe

Aber auch unsere Katzen brauchen besondere Aufmerksamkeit. Denn nicht nur wir oder die Katzen fühlen uns drinnen im Warmen wohl, sondern auch einige nicht erwünschte Besucher, wie zum Bsp. Flöhe. Diese suchen jetzt nämlich ein Winterquartier und gelangen unbemerkt von draußen übers Fell von Hund und Katze ins Haus. Sind einmal Flöhe da, geht die Vermehrung extrem schnell, denn ein Flohweibchen kann mal eben schnell bis zu 750 Eier legen.

 

Daher sollten bei im Haushalt lebende Katzen frühzeitig mit der Floh-Prophylaxe beginnen bzw diese regelmäßig fortführen. Das haben wir nämlich letzte Woche auch gemacht. Ich muss zugeben, dass wir kein besonderes Präparat bevorzugen, haben bei den letzten Malen aber immer auf den Wirkstoff “Fipronil” zurückgegriffen, da wir gute Erfahrungen damit gemacht haben. Es gibt verschiedene Anbieter und Darreichungsformen, Quietschie und Klara haben Spot Ons bekommen.

 

  • Frontline Spot on K

  • Fiprospot Katze 3 pi

  • FRONTLINE VET

Produkte von Amazon

Bildquelle: von Sebaso (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-4.0], via Wikimedia Commons

Die Suche nach dem perfekten Kratzbaum

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Es ist mal wieder Zeit: Klara und Queitschie brauchen einen neuen kratzbaum. Nicht, dass sie ihn sonderlich oft bnutzten, trotzdem hat er im laufe der Jahre doch irgendwie an Aussehen und Funktionalität verloren. Damals kauften wir >>>dieses Modell . Doch mittlerweile hat es eben schon einige Jahre auf dem Buckel, die Kratzsäulen haben nämlich schon gelitten und so richtig sauber kriegt mans doch nicht – gerade wenn der eine oder andere Haarbüschel wieder hervorgewürgt wurde. Also beginnt die Suche nach einem neuen Kratzbaum.

 

 

 

Die Kriterien stehen schonmal. Der Katzenbaum sollte mindestens 1,50 bis maximal 2 Meter hoch sein, also auch mehrere Etagen besitzen. Aussichtsplattformen, Kuschelhöhlen usw sind selbstverständlich. Wichtig sind mir auch gute Kratzmöglichkeiten, die Katze sollte sich schomal schön strecken können, was bei unserem jetzigen leider nicht der Fall ist. Vielleicht auch kleine Addons wie Spielmöglichkeiten wären nett (wobei die Vergangenheit zeigte, dass die relativ schnell den Geist aufgeben). Außerdem sollte er sich an verschiedene Plätze stellen lassen, also er soll in eine Ecke als auch an einer geraden Wand Platz finden (wir variieren gern mal den Ort). Und auch vom Aussehen her sollte er nicht zu aufdringlich sein. Also kein Schnickeldi mit rosa Plüsch udn sowas. Eher so klar und übersichtlich angeordnet. Puuh. Viele Wünsche, ich hoffe die lassen sich alle unter einen Hut bringen. Ich muss mal die gängigen Online-Händler durchforsten und gucken, was ich so bekomme.

Hilfreich wäre es auch, wenn Ihr mir mal sagen / zeigen könnt, was Ihr so für Kratzbäume habt. Vielleicht verlieb ich mich ja spontan :-)

Von Babykatzen und was aus ihnen wird

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Seit diesem Jahr haben wir einen Kleingarten – total spießig, ich weiß. Dennoch ist es ein schöner Augleich für das alltägliche Stadtleben, insbesondere für unser Kind.

Es gibt dort einige Laubenpieper, die im Sommer dort nächtigen, dort quasi “leben”. Was ich schön finde irgendwie. Zu meiner Freude haben diese auch Katzen, die in den kalten Monaten auch “nur” Wohnungskatzen sind. Sie können dort rumstromern, die Natur erkunden, Mäuse fangen (ja, das machen Katzen wirklich) und einfach mal Katze sein. Aber wo eine Katze ist, da gibt es mehrere (oftmals Wildkatzen). Diese wiederrum sind nicht kastriert, geimpft, entwrmt oder sonstwas. Und dann ist eine der Gartenkatzen auch nicht kastriert. Und was dann passiert, brauch ich euch nicht zu sagen. Es gibt Katzenbabies. Süß, klein, kuschelig und wuschelig. Die Kidner im garten freuen sich, dsie spielen und haben einen neuen Freund dazu gewonnen. Noch.

Aber was passiert im Winter mit denen? Ich glaube kaum, dass sie jemand zusätzlich mit nach Hause nimmt. Denn wiedermal sind sie nicht kastriert, geimpft, entwurmt. Nein, nicht mal stubenrein – warum auch. Im Garten gehts ja auch so…  Und die Kosten für die notwendigen Dinge übernehmen? Nein, die gehört mir doch nicht… Also lassen wir sie da. Irgendwer wird sich schon kümmern. Und überhaupt, sind doch schließlich Katzen. Die finden schon was zum Fressen und ein trockenes Plätzchen… Bis zum nächsten Jahr. Wenn die Gartenbesitzer mit ihren (unkatsrierten) Katzen und Katern wiederkommen und das Schauspiel von vorne beginnt.

Es kotzt mich an. Ja sehr sogar. Warum sind einige Leute nur so verdammt kurzsichtig. Immer und immer wieder. Wenn man was sagt, ist man natürlich die Doofe, wird schief angeguckt und bekommt zu sagen: Dann nimm du sie doch…

Was passiert also? Irgendwann werden sie eingefangen, landen im Tierheim und fristen dort ihr Dasein. Die Chancen der Vermittlung sind sicher nicht sehr hoch, denn über die Wintermonate werden sie eher zu “Wildfängen”. Also kein schnurrendes Wohnungskätzchen, was auf dem Kaminsims liegt und sich wohlwollend das Pfötchen leckt.

Ich geh malheute übrigens wieder auch in den Garten. Ohne meine Katzen übrigens.