Die Suche nach dem perfekten Kratzbaum

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Es ist mal wieder Zeit: Klara und Queitschie brauchen einen neuen kratzbaum. Nicht, dass sie ihn sonderlich oft bnutzten, trotzdem hat er im laufe der Jahre doch irgendwie an Aussehen und Funktionalität verloren. Damals kauften wir >>>dieses Modell . Doch mittlerweile hat es eben schon einige Jahre auf dem Buckel, die Kratzsäulen haben nämlich schon gelitten und so richtig sauber kriegt mans doch nicht – gerade wenn der eine oder andere Haarbüschel wieder hervorgewürgt wurde. Also beginnt die Suche nach einem neuen Kratzbaum.

 

 

 

Die Kriterien stehen schonmal. Der Katzenbaum sollte mindestens 1,50 bis maximal 2 Meter hoch sein, also auch mehrere Etagen besitzen. Aussichtsplattformen, Kuschelhöhlen usw sind selbstverständlich. Wichtig sind mir auch gute Kratzmöglichkeiten, die Katze sollte sich schomal schön strecken können, was bei unserem jetzigen leider nicht der Fall ist. Vielleicht auch kleine Addons wie Spielmöglichkeiten wären nett (wobei die Vergangenheit zeigte, dass die relativ schnell den Geist aufgeben). Außerdem sollte er sich an verschiedene Plätze stellen lassen, also er soll in eine Ecke als auch an einer geraden Wand Platz finden (wir variieren gern mal den Ort). Und auch vom Aussehen her sollte er nicht zu aufdringlich sein. Also kein Schnickeldi mit rosa Plüsch udn sowas. Eher so klar und übersichtlich angeordnet. Puuh. Viele Wünsche, ich hoffe die lassen sich alle unter einen Hut bringen. Ich muss mal die gängigen Online-Händler durchforsten und gucken, was ich so bekomme.

Hilfreich wäre es auch, wenn Ihr mir mal sagen / zeigen könnt, was Ihr so für Kratzbäume habt. Vielleicht verlieb ich mich ja spontan :-)

Von Babykatzen und was aus ihnen wird

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Seit diesem Jahr haben wir einen Kleingarten – total spießig, ich weiß. Dennoch ist es ein schöner Augleich für das alltägliche Stadtleben, insbesondere für unser Kind.

Es gibt dort einige Laubenpieper, die im Sommer dort nächtigen, dort quasi “leben”. Was ich schön finde irgendwie. Zu meiner Freude haben diese auch Katzen, die in den kalten Monaten auch “nur” Wohnungskatzen sind. Sie können dort rumstromern, die Natur erkunden, Mäuse fangen (ja, das machen Katzen wirklich) und einfach mal Katze sein. Aber wo eine Katze ist, da gibt es mehrere (oftmals Wildkatzen). Diese wiederrum sind nicht kastriert, geimpft, entwrmt oder sonstwas. Und dann ist eine der Gartenkatzen auch nicht kastriert. Und was dann passiert, brauch ich euch nicht zu sagen. Es gibt Katzenbabies. Süß, klein, kuschelig und wuschelig. Die Kidner im garten freuen sich, dsie spielen und haben einen neuen Freund dazu gewonnen. Noch.

Aber was passiert im Winter mit denen? Ich glaube kaum, dass sie jemand zusätzlich mit nach Hause nimmt. Denn wiedermal sind sie nicht kastriert, geimpft, entwurmt. Nein, nicht mal stubenrein – warum auch. Im Garten gehts ja auch so…  Und die Kosten für die notwendigen Dinge übernehmen? Nein, die gehört mir doch nicht… Also lassen wir sie da. Irgendwer wird sich schon kümmern. Und überhaupt, sind doch schließlich Katzen. Die finden schon was zum Fressen und ein trockenes Plätzchen… Bis zum nächsten Jahr. Wenn die Gartenbesitzer mit ihren (unkatsrierten) Katzen und Katern wiederkommen und das Schauspiel von vorne beginnt.

Es kotzt mich an. Ja sehr sogar. Warum sind einige Leute nur so verdammt kurzsichtig. Immer und immer wieder. Wenn man was sagt, ist man natürlich die Doofe, wird schief angeguckt und bekommt zu sagen: Dann nimm du sie doch…

Was passiert also? Irgendwann werden sie eingefangen, landen im Tierheim und fristen dort ihr Dasein. Die Chancen der Vermittlung sind sicher nicht sehr hoch, denn über die Wintermonate werden sie eher zu “Wildfängen”. Also kein schnurrendes Wohnungskätzchen, was auf dem Kaminsims liegt und sich wohlwollend das Pfötchen leckt.

Ich geh malheute übrigens wieder auch in den Garten. Ohne meine Katzen übrigens.

Eine Katze vor Gericht

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Eben bin ich in der Mittagspause ein bisschen im Internet rumgesurft, da bin ich auf eine recht seltsame Headline gestoßen:

Katze vor GerichtKatze wird als Zeugin vor Gericht geladen

Ich mein ok, ich muss zugeben, es war kein renommiertes Wirtschaftsmagazin, dennoch musste ich mal lesen, worum es geht.

2003 wurde nämlich die besagte Katze zu Gericht geladen. Grund war ein Streit um die Katze, die vorher entlaufen war. Es gab zwei Parteien, die jeweils behaupteten, Besitzer der Katze zu sein. Die Katze sollte vor Gericht nun beweisen, weil das echte Herrchen ist, in dem es einfach zu demjenigen läuft. Derjenige, der diese Idee hat, scheint vermutlich nen Hund zu haben. Denn jeder sollte wissen, dass ne normale Katze nicht einfach so in fremden Orten zu irgendjemanden auf Kommando geht. Und so kam es, wie es kommen musste: die Katze lief weg. Doof gelaufen. Letzten Endes konnte der wirkliche Besitzer anhand von Fotos beweisen, dass es seine Katze war. Komische Geschichte.

 

Quelle: stern.de
Bild: Balthasar Schmitt [GFDL, CC-BY-SA-3.0 oder CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

Bei Wärme und Hitze: Schwitzen Katzen?

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Die letzten Tage war es wieder extrem heiß. Hier bei uns kletterte das Thermometer weit über die 30 Grad. In den meisten Teilen Deutschlands sicher auch. Diese hohen Temperaturen sind für Mensch und Tier (vor allem bei alten, geschwächten o kranken Lebewesen) nicht unbedingt angenehm, können oftmals sogar gefährlich werden.

Um den Körper abzukühlen, schwitzt der Mensch. Er produziert Schweiß und durch die Verdunstung hat es einen kühlenden Effekt. Der Hund wiederum hechelt, um sich abzukühlen. Doch wie ist es bei unseren Fellnasen?

Wie schwitzen Katzen?

Selten sieht man Katzen hecheln (wirklich nur im akuten Fall) oder Schweißperlen auf deren Fell. Doch irgendwie muss die Wärme ja reguliert werden. Wie funktioniert das Ganze?

Katze kühlt sich ab

Katze kühlt sich ab

Katzen schwitzen mittels Ohren, Pfote und Zunge

An den Unterseiten der Pfoten besitzen Katzen Drüsen, mit denen sie Schweiß als auch ihren Duft absondern können. Durch die Absonderung des Schweißes, können sie sich etwas abkühlen. Manchmal erkennt man auf Laminat oder Fliesen kleine Abdrücke

Auch mit den Ohren können sich Katzen etwas Erleichterung verschaffen. Denn diese sind im Verhältnis zum Kopf relativ groß und wenig behaart. Die Ohren funktionieren in dem Fall ideal als Wärmeaustauscher. Aber Achtung: heiße Ohren bei Katzen müssen nicht immer ein Indiz für Überhitzung sein. Oftmals steckt auch Stress oder Aufregung dahinter.

Wenn Katzen hecheln, können sie indirekt durch die Verdunstung des Speichels in Mund und Rachen und können somit für “Erfrischung” sorgen.

 

Nicht in jedem Fall kann eine Katze die Körpertemperatur auf natürliche Weise herunter regeln, darum sollte man ihnen die Möglichkeit zur Abkühlung geben. Einige Tipps und Hinweise findet Ihr hier:

 

Bildquelle: von Hisashi (originally posted to Flickr as D01_6604) [CC-BY-SA-2.0], via Wikimedia Commons

Cuteness Overload: Babykind trifft Babykatze

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OMG, hier schießt gleich die Milch bei einigen ein. Babykatze und Babymensch tollen miteinander rum. So zuckersüß und herzerwärmend.