Quietschie hat Geburtstag

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Heute ist der 1. April. Vor fünf Jahren erblickte Quietschie das Licht der Welt. Hihi.

Und wie es sich für eine Katzendame im besten Alter gehört, wird der Ehrentag ganz chillig und relaxt auf dem Sofa verbracht. Auch bei Katzen ist Sonntag nämlich Schlüppitag ;-)

In diesem Sinne alles Gute für die kleine schwarze Fellnase <3

 

Das Video zum Freitag 46

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Kleine neugierige Katzenkinder…

 

Katzenkrankheit FIP – Feline Infektiöse Peritonitis

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Die Feline Infektiöse Peritonitis ist eine der häufigsten Krankheiten, die bei Katzen auftreten. Die ansteckenden Brust- und Bauchfellentzündung endet immer tödlich, da FIP nicht heilbar ist.

Ursachen und Übertragung  von FIP

FIP ist eine durch das Feline Coronavirus ausgelöste Infektionskrankheit. Das Feline Coronavirus kommt weltweit vor. Viele Katzen tragen den Coronvirus in sich. Einige sind immun dagegen, haben Antikörper gebildet. Durch die Coronaviren kommt es in der Regel zu einer  harmlosen Darminfektion. Bei ca, 5% aller infizierten Katzen kann jedoch FIP daraus entstehen. Von der gesamten weltweiten Katzenpopulation sind ca. ein bis zwei Prozent betoffen. Die Übertragung der Viren geschieht durch den Kontakt mit Kot. Auch Menschen können das Virus übertragen. Oft übertragen schon trächtige infzierte Katzen das Feline Coronavirus bereits an ihre Jungen.

Symptome bei FIP

Zunächst kann man bei mit FIP infizierten Katzen Appetittlosigkeit feststellen. Sie wirkt apathisch und verliert Gewicht. Fieberschübe und Ansammlungen im Bauchrraum können dazukommen. Allerdings können alle Symptome die bei FIP beobachtet werden, auch anderen Katzenrankheiten zugeordnet werden.

Behandlung von FIP

Die Feline Infektiöse Peritonitis ist nicht heilbar. Sobald erste klinische Symptome bei der Katze auftreten, verstirbt sie innerhalb kürzester Zeit. Durch Medikamente können die Symptome allerdings gelindert werden. Manchmal sogar über Monate.

Imfung bei FIP

Es gibt Impfsstoffe , welche jedoch stark diskutiert werden. Der Impfstoff wird in die Nase der Katze geträufelt. Diese Impfung hat das Ziel, dass an der Nase quasi eine Pforte gebildet werden soll, an den der Virus nicht vorbei kann. So kann ein ein Risiko an FIP zu erkranken reduziert werden.

Prophylaxe bei FIP

Ist eine Katze  an FIP gestorben, sollte man das Umfeld penibel reinigen und desinfizieren, sodass keine andere Katze daran erkranken kann. Natürlich sollte man die Katzen auf FIP testen lassen (das kann nur der Tierarzt).

Da das Coronavirus, welches Für die Feline Infektiöse Peritonitis verantwortlich ist, sich im Kot befindet, empfiehlt es sich, die Umgebung in der die Katzen leben und sich aufhalten, stets hygienisch sauber zu halten, um die Gefahr an FIP zu erkranken, so weit wie möglich zu reduzieren. Mögliche Maßnahmen sind dabei:

  • genügend viele Katzentoiletten aufstellen und so oft wie möglich säubern
  • die tägliche Reinigung der Futter- und Trinkgefäße
  • die Haltung der Katzen in Gruppen von 3 – 4 Tieren
  • infizierte Katzen von der Gruppe trennen
  • Muttertiere zwei Wochen vor dem Wurf von der Gruppe trennen, sodass eine seperate Aufzucht der Jungtiere möglich ist
  • bevor neue Tiere in die Gruppe kommen, sollen die auf FIP getestet werden

Verräterische Katzentatzen

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Nanu… da wollte ich heute morgen die Betten machen und was muss ich da sehen? Da ist wohl jemand übers Bett gehuscht.. ;-)

 

Mulli und das Katzengras

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Es muss 2005 gewesen sein, als die Bilder entstanden sind. Ich hatte Mulli noch nicht lange und als guter Katzenbesitzer wollte ich meiner Katze natürlich nur Gutes tun. So besorgte ich Katzengras. Diese Instantpackungen – Wasser drauf, umrühren, fertig ;-)

Das Gras gedieh wunderprächtig auf meinem Fensterbrett. Es war so saftig und sicherlich auch köstlich. Blöd nur, dass es in der Sonne stand und die einzelnen kleinen Grashälmchen die Wärme der Sonne aufnahmen.

So machte sich Mulli ans Katzengras. Aber nicht um es zu Fressen – nein. Es war doch viel besser, den kleinen Katzenpopo ins warme Grasnest zu legen und sich den Hintern aufzuwärmen ;-)