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Wieso ich beim Tierpark an meine Mulli denke

Mulli fehlt. Immernoch. Und es gibt im Alltag tausende kleine Gelegenheiten, wo ich an sie erinnert werde. Am meisten, wenn ich mit Moritz im Kinderwagen täglich raus zum Spazieren gehe. Da kommen wir nämlich immer am Tierpark vorbei. Genau gesagt am Gehege von irgendwelchen Bisons und einem Gehege mit Rehen und sonstigem Getier. Der Geruch der Tierchen ist schon ziemlich – naja wie soll ich sagen – einprägsam. Egal aus welcher Richtung der Wind weht – der Geruch ist da… Doch was hat das mit Mulli zutun?

Am Ende ihres erfüllten Katzenlebens ging es ihr nicht sehr gut. Sie wurde immer schwächer und fand dann letzten Endes kaum noch Kraft, um sich zu putzen. Wenn sie sich putzte, dann machte es die Geruchssituation auch nicht besser, denn aufgrund ihrer CNI und ihrer schlechten Zähne und Zahnstein, roch es dort auch nicht gerade sehr sauber… So strömte Mulli in der letzten Zeit einen unverkennbaren Geruch aus. Nach Wildgehge. Und jeden Tag wenn ich so im Wald am Tierpark herumschlendere steiht mit der Geruch in die Nase und Mulli ist da. Wenn auch nur kurz…

 

Das Video zum Freitag 47

So herrlich… Hätte wohl die Quietschie auch mal machen sollen, als sie über den Wannenrand stolzierte…


 

 

Die Katze, die Gassi geht

Nachmittags bin ich immer spazieren. Mit Kinderwagen. Wir haben das Glück, zwar zentral zu wohnen, aber dennoch binnen 5 Minuten Fußweg in einer grünen Oase zu sein.

So schlendere ich nun wie jeden Tag durch einen Park. Direkt an der Saale. Dort ist mir schon öfters ein dicker schwarzer Kater aufgefallen. Im Schlepptau immer ein Mann. Beide spazieren dort umher, auch durchs Dickicht – halt immer dorthin, wo der Herr Katze was zu Entdecken hat. Dieses ungleiche Paar ist mir schon öfter aufgefallen.

Vorgestern sprach ich den Herrn einfach an, ich war neugierig, wollte wissen, was es auf sich hat, denn dieses Bild sieht man nicht oft. Leider war der Herr nicht seehr gesprächig, aber er sagte mir kurz, dass sie einfach immer so spazieren gehen. Der Kater geht wohl auch ab und an allein raus, aber fordert sein Herrchen schond es Öfteren auf, mitzugehen. Find ich irgendwie schön :)

 

 

Eine Katze geht baden!

Ihr wisst ja, wir sind letztes Jahr umgezogen. Das gute an der Wohnung ist, dass wir jetzt endlich ne schööne Badewanne haben. Ich liebe dieses Teil und wird nun häufig verwendet.

Ab und zu kommts auch mal vor, dass ich (zugegeben aus Faulheit) nicht gleich den Stöpsel ziehe und das Wasser noch ein paar Stunden drinnen bleibt, was nicht weiter dramatisch ist.

Interessant wirds dann nur, wenn eine Katze mit ins Spiel kommt. Klara schleicht des Öfteren auf dem Wannenrand herum, weiß aber sehr wohl, dass der Inhalt “nass” ist. So ist sie immer äußerst vorsichtig und tatzt nur ab und zu mal aus Spaß ins Wasser.

Aber wehe Quietschie versucht sich an diesem Spiel. Wir brauchen uns nix vorzumachen – die Katzendame gibt auch schönes Rubens-Model ab.. aber von Körpergefühl weiß sie manchmal nicht viel. So ereignete es sich, dass sich die kleine dicke Quietschie auf dem Wannenrand zu schaffen machte. Ich habs leider nicht gesehen, dafür dann aber einige Sekunden später gehört:

PLAAAAATSCH!

Mein Mann war zu diesem Zeitpunkt im Bad. Sie muss wohl aufgrund ihrer Leibesfülle kurz gebraucht haben, bis sie sich aus den Klauen des bösen und mittlerweile kalten Wassers befreien konnte.

Arme Quietschie. Da stand sie nun im Flur. Nass. Völlig verwirrt und meckernd. Sie tat mir leid, trotzdem musste ich laut lachen :-D Natürlich haben wir sie gleich in ein dickes warmes Handtuch gepackt und abgerubbelt. Trotzdem schien die Lady danach sehr empört und sie musste sich ausgiebig trocken lecken. Selbst Klara zeigte Herz und half mit, so gut sie konnte.

 

Glaubt aber nicht, dass Quietschie daraus gelernt hat.. Nein, der Wannenrand ist immer noch ein prima Catwalk…

 

Royal Canin Charity Aktion: “Voten für Pfoten”

 

Neulich bin ich beim Surfen über die Seite www.voten-fuer-pfoten.de gestolpert. Eine Aktion, bei der es darum geht, Projekte zu fördern, die die Lebensqualität von Hunden und Katzen verbessern. Initiator der ganzen Geschichte ist dabei der französische Tierfutterhersteller Royal Canin.

Worum geht es?

www.voten-fuer-pfoten.de ist eine Charity-Aktion von Royal Canin, die das besondere Engagement von Tierfreunden honorieren möchte.

Mitmachen kann dabei jeder, der ein solches Projekt betreibt. Egal ob es sich um eine Verein oder eine einzelne Privatperson handelt, Hund oder Katze, ob es dabei um herrenlose Tiere, Straßenkatzen, besondere Projekte zur Erhaltung von bestimmten Rassen, usw. geht – wichtig dabei ist nur, dass die Projekte nicht kommerziell sind.

Einfach sich und sein Projekt anmelden, ein paar aussagekräftige Bilder hochladen und ein paar erklärende Sätze zum Projekt schreiben und dann Stimmen sammeln. Die Votingphase läuft noch bis zum 15. Juni 2012. Die fünf Projekte mit den meisten Stimmen kommen ins Finale, in dem eine Jury dann die drei Gewinner kürt, die mit einem Preisgeld von je 10.000 Euro belohnt werden.

Wenn Ihr also selber ein solches Projekt habt – meldet Euch an.

Falls nicht könnt Ihr auch einfach Eure örtlichen Vereine ansprechen, wie zum Bsp. Tierheime, Tierschutzbunde oder sonstigen Menschen, die ein Projekt haben, was gefördert werden sollte und das Preisgeld verdient.

So oder so müsst Ihr aber unbedingt für Euer Lieblingsprojekt abstimmen!

Darüber hinaus dürft Ihr das gerne auf verschiedenen Kanälen, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter teilen, sodass auch noch viele Andere darauf aufmerksam werden.


 

Wenn Ihr ähnliche Projekte kennt, die nicht den Anforderungen entsprechen, aber trotzdem mal darüber berichtet werden sollte, dürft Ihr mir diese gern als Kommentar mitteilen. Vielleicht schreibe ich mal darüber…

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