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Gute Butter als Katzenfutterersatz

Da lässt man mal die Butter stehen, schon sind die kleinen Räuber da und vergehen sich dran. Tzzz. Aber sie haben sich selber verraten – da Katzen Papillen auf ihren Zungen haben, haben diese einen Abdruck auf der Butter beim Schlecken hinterlassen.  Also wurde die Täterschaft gefasst und die Futterration (zumindest im Geiste) etwas reduziert. Und wir passen beim nächsten Mal ein bisschen besser auf ;-)

Katze frisst Butter

Katzenfutter – hochwertig immer das Beste?

Futter für Katzen

Es gibt teures, günstiges, veganes, mit Getreide, ohne Getreide, für alte Katzen, für Freigänger, für Rassekatzen.. und und und…

Doch man muss sich schon genau mit dem Thema auseinandersetzen, um zu wissen, welches nun wirklich sehr gut ist und welches eher so “naja” ist. Katzen sind von Natur aus Jäger und Fleischfresser, die pflanzlichen Anteile auf ihrem Speiseplan sind daher begrenzt. Doch gerade in fast allen angebotenen Futtermitteln für Katzen ist Getreide der Hauptbestandteil von Nass- und Trockenfuttern. Aber warum eigentlich? Ganz einfach – weils billig ist, die Katzen (auf den ersten Blick) keinen Schaden von tragen und es die Mehrheit der Katzenbesitzer eben kauft. Frei nach dem Motto: Katze frisst – Katze satt – Katze glücklich.

hochwertiges Katzenfutter

hochwertiges Futter für Katzen

Es gibt allerdings auch einige Futtermittelhersteller, die sich diesem Trend widersetzen und Futter für Katzen anbietet, welches schon eher den Bedürfnissen einer Katze gerecht wird. Ist in normalen Discount-Katzenfutter ein Pflanzenanteil von ca. 80 % enthalten(nochmal: Katzen sind FLEISCHfresser), wird man in gutem Futter ca. 80 – 85 % tierische Bestandteile und nur wenig bis garkein Getreide bzw. pflanzliche Bestandteile finden. Auf Dauer ist das natürlich besser für die Katze. Doch das hat natürlich seinen Preis: Kostet eine Tagesration von normalen Futter ca. 0,50 – 0,80 € pro Katze, zahlt man für hochwertiges Katzenfutter am Tag schonmal 2 – 3 Euro pro Katze. Auf Dauer natürlich ein enormer Unterschied.

Auch hier muss jeder Katzenbesitzer für sich selbst entscheiden, was er seiner Katze zu Fressen gibt. Denn Gutes muss nicht zwangsläufig immer sehr schlecht und teuer sein, wie schon Stiftung Warentest im Vergleich zwischen Katzenfutter feststellte. Trotzdem kann man seiner Katze mit hochwertigem Futter was Gutes tun. Eine gesunde Mischung ist genau das Richtige.

Wer selbst mal hochwertiges Futter für seine Katze testen möchte, dem empfehle ich das Terra Faelis Katzenfutter. Das ist komplett ohne Getreide, hat einen Fleischanteil von ca. 85 % und verzichtet zudem u. A. komplett auf Schlachtabfälle und Zucker. Unseren Katzen hats geschmeckt – war in null komma nix alle :)

 

Katzenfrühstück

Katzenfutter ist was für Katzen – ich bin eine Lady!

 

2013-04-14 07.16.28

Die Dame hat dann mal fertig gespeist…

Katzenfutter selbst gemischt

Die Katze zählt zu den beliebtesten Haustieren. 8,2 Millionen Katzen wurden 2012 in Deutschland gezählt. Dass Katzen so beliebt sind, macht nicht nur ihr Wesen aus. Katzen sind selbstständig, müssen nicht Gassi geführt werden und bleiben auch einmal allein zu Hause. Freigänger sind den ganzen Tag unabhängig unterwegs und benötigen nur artgerechtes Futter und einen Schlafplatz.

Das richtige Futter für Katzen

Industriell hergestelltes Katzenfutter unterscheidet sich in Nass- und Trockenfutter. Trockenfutter lässt sich einfach verfüttern und ist preislich sehr günstig. Es entzieht dem Kreislauf der Katze jedoch Wasser. Daher sollte bei der Fütterung mit Trockenfutter, darauf geachtet werden, dass die Katze ausreichend Wasser zu sich nimmt. Anderenfalls kann eine pure Ernährung mit Trockenfutter zu Nierensteinen oder Harngries führen. Nassfutter ist zwar teurer, enthält aber einen größeren Fleischanteil sowie Flüssigkeit. Da Katzen bekanntlich Fleischfresser sind, benötigen sie nur etwa fünf Prozent pflanzliche Produkte.

Inhaltsstoffe von industriell hergestelltem Katzenfutter:

Fleisch sollte auf der Inhaltsangabe von Katzenfutter an erster Stelle stehen. Ist auf Trockenfutter “Frischfleisch” ausgewiesen, ist der Fleischanteil im getrockneten Zustand viel geringer.

Als tierische Nebenerzeugnisse werden Herz, Lunge, Muskelfleisch aber auch Niere, Milz, Horn oder Haare deklariert.

Getreideprodukte bilden einen geringen Anteil im Katzenfutter.

Zucker und Karamell gehören nicht ins Katzenfutter.

Der Eiweißanteil im Futter sollte bei circa 50 Prozent liegen, der Fettanteil bei 30 Prozent.

Kohlenhydrate werden von Katzen schlecht verdaut. Der Anteil im Katzenfutter sollte bei 8 Prozent liegen.

Katzenfutter muss Taurin enthalten. Fehlt Taurin können Konchendeformationen, Herzkrankheiten, Fruchtbarkeitsstörungen und Hirnschäden beim Nachwuchs die Folgen sein.

Leider wurde bei Testergebnissen der Stiftung Warentest viele Katzenfutter mit “mangelhaft” bewertet. Zum Glück kann man Futter ganz einfach selbst zusammenstellen. Viele Internetshops bieten individuelle Zusammenstellungen von Katzenfutter an.

Katzenfutter selbst zusammenstellen

Mit dem richtigen Katzenfutter wird die Gesundheit des Tieres unterstützt. Die Katze ist vital, bekommt ein glänzendes Fell und fühlt sich wohl. Katzenbesitzer wissen, was ihre Katze am liebsten frisst. Nach diesen Kenntnissen lässt sich ein individueller Futtermix für die Katze zusammenstellen.

Das Basisfutter besteht aus Lamm, Geflügel oder Fisch. Reis und Kartoffeln werden als Kohlenhydrate dazu gemischt. Der Gemüseanteil wird als nächster Schritt gewählt. Zum Schluss wird der Vitalkomplex dazu gegeben. Einige Onlineshops stellen das Futter nach den Wesensmerkmalen der Katze zusammen.

Fazit

Zusammengestelltes Katzenfutter kann höchste Qualität garantieren, da nur Sie selbst bestimmen aus welchen Inhaltsstoffen das Futter besteht. Ist die Katze wählerisch dann können Sie das Futter einfach nach den Vorlieben der Katze zusammensetzen.

Das Video zum Freitag 58

Bei uns würde das niemals so friedvoll ablaufen…